
Wer in der historischen Gaststube den Blick vom Teller hebt und ihn an die Decke schweifen lässt, dem kann man kurz darauf das Fragezeichen auf der Stirn ansehen. Denn an der Holzdecke finden sich seltsame Musterungen und auch die Farbe weicht an einigen Stellen vom sonst vorherrschenden holzbraun ab.
Den Grund dafür weiß Wirtin Sofia Hilleprandt:
„Die Decke der Gaststube ist zugleich der Boden der heutigen Dr.-Erich-Mulzer-Stube im Obergeschoss. Wenn früher – vermutlich etwas stärker beleibte – Gäste mal etwas mehr getrunken hatten und schwerfälliger wurden, passierte es ab und zu, dass einer der Gäste von oben durch die Decke krachte, weil das Holz der Belastung nicht stand gehalten hat.
Die so entstandenen Löcher wurden dann mit alten Holzplatten von Schrankwänden, die oftmals bunt angemalt waren, geflickt.“
Ab welchem Gewicht oder ab dem wievielten Bier man besser Acht gegeben hätte, ist allerdings nicht überliefert.
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